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Ablauf der Homologen Insemination

Zunächst wird mittels Zyklusmonitoring der optimale Zeitpunkt für die Ineminationsbehandlung bestimmt. Wie genau dies abläuft erfahren Sie hier.

Dafür wird das Sperma, das der Partner bis zu 90 Minuten zuvor durch Masturbation gewonnen haben sollte, in einem sehr differenzierten Verfahren von einer Biologin für die Insemination aufbereitet.

Dabei gelingt es, die beweglichen gesunden Samenzellen von den unbeweglichen zu trennen und das Samenzellen-Konzentrat in einem Nähr- und Schutzmedium zu sammeln, bis es dann anschließend mit einer dünnen Kanüle sehr vorsichtig in den Gebärmutterhals eingespritzt wird, wobei ein geringer Teil davon sogar direkt in die Gebärmutterhöhle gelangt.

Hierbei muss darauf geachtet werden, dass die oben beschriebenen kapillaren Strukturen nicht zu stark zerstört werden und dadurch das körpereigene System des Spermientransportes in Mitleidenschaft ziehen.
Homologe Insemination

Anschließend wird ein Belaisch Dome mit den aufbereiteten Spermien vor den Muttermund gelegt, die mit einem Teil – quasi wie ein Stecker - in den Gebärmutterhals hereinragt und somit in den nächsten ca. 6 Stunden ein weiteres Depot für den Inseminationserfolg darstellt. Man spricht dieser Art der Insemination "Cervicale Insemination". 

Natürlich spielt auch hier der Orgasmus eine erhebliche Rolle zur Förderung einer Befruchtung, weshalb Sex nach der Behandlung durchaus „hilfreich“ sein kann.

Oder aber das Sperma wird mit einer Spritze in die Gebärmutter gespritzt, diese Art der Insemination nennt man Intrauterine Insemination".

Was versteht man hingegen unter einer „donogenen/heterologen Insemination“?

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